Ernährung

Die Art und Weise, wie wir uns ernähren hat sehr viel mit unserer Gesundheit zu tun. Sei es seelischer oder körperlicher Natur. Denn was wir von der Nahrung aufnehmen (oder eben nicht aufnehmen), geht direkt in unseren Stoffwechsel über. Daher kann man mit der richtigen Ernährungstherapie auch seelische Leiden lindern, nicht nur körperliche Beschwerden.

Mögliche Beschwerden, die man mit einer Ernährungsumstellung angehen kann, sind:
– Verdauungsbeschwerden (Verstopfung, Durchfall, Reizdarm, Sodbrennen…)
– Allergien
– Über- und Untergewicht
– Depressionen
– Haut- und Haarprobleme
– Herz-Kreislauf-Beschwerden
– Nierenleiden
– Kopfschmerzen
– und und und

In der Ernährungsberatung arbeite ich hauptsächlich mit der LoGI Pyramide. Aus Erfahrung ist diese für mich die optimalste Möglichkeit für den Menschen, gesund und doch mit Genuss abzunehmen und die Ernährung langfristig umzustellen. Dabei gehe ich langsam vor. Denn mit kleinen Schritten kommt man oft schneller ans Ziel als mit grossen.

Wasser
Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser (im höheren Alter sinkt jedoch der Anteil auf bis zu 50 %). Ohne Wasser kann der Mensch nicht sehr lange überleben, denn unsere Zellen und unser Blut bestehen hauptsächlich aus Wasser. Daher ist Wasser auch sehr gut für die Konzentration, denn es bringt uns „ins Fliessen“.

Der japanische Alternativmediziner Masaru Emoto hat mittels Fotografie herausgefunden, dass Wasser jegliche Informationen aufnimmt und ihre Struktur entsprechend ändern kann. Wenn wir Wasser mit dem Wort „Liebe“ aufladen (mittels Schriftzug auf einem Stück Papier, welches unter der gefüllten Wasserschale liegt), entwickeln die einzelnen Eiskristalle eine wunderschöne Struktur. Wenn man das Wasser jedoch mit negativen Worten auflädt, entwickeln sie sich sehr chaotisch. Was sagt uns das? Wenn wir bedenken, dass wir zu 70 % aus Wasser bestehen, was machen dann unsere täglichen Gedanken mit unserem Körper? Mit welchen Worten laden wir uns selber auf?
Daher ist es wichtig, dass wir so oft wie möglich positiv denken. Denn auch so kann man Beschwerden lindern oder gar heilen. Wir selber sind das wichtigste „Medikament“ für unsere Beschwerden.