Über Mich

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Seit 2017 bin ich Dipl. Naturheilpraktikerin TEN. Die 3-jährige Vollzeit-Ausbildung hierzu habe ich am bekannten „Institut für integrative Naturheilkunde“ in Zürich geniessen können.
Vor dieser Ausbildung war ich jahrelang in einer Hochschule im finanziellen Projektbereich als auch als Kundenberaterin tätig, was mir sehr viel Freude bereitet hat, da ich mit den unterschiedlichsten Kulturen in Kontakt gekommen bin und sehr viel Neues lernen durfte.

Ich arbeite gerne mit und an Menschen, um sie auf ihrem Lebensweg ein Stückchen weit zu begleiten. Sei es bei Krankheiten oder als Unterstützung im Alltag. Denn NaturheilpraktikerInnen sind hauptsächlich in der Prävention tätig, um Ihnen zu helfen, gesund zu bleiben. Aber auch, gesund zu werden, sollten Sie einmal nicht mehr ganz so fit sein. Es sind immer mehrere Faktoren, die zur Genesung führen und nicht nur die Ernährung, Phytotherapie oder Medikamente alleine. Wir Menschen sind ein komplexes Wesen und so ist auch der Weg zum Gesund-Werden und Gesund-Bleiben ein sehr individueller.

Seit einiger Zeit habe ich erkannt, dass man in der Therapie Frauen nicht gleich behandeln kann wie Männer. Jedes Geschlecht hat eine ihr / ihm inne wohnende Kraft und Eigenschaft. Bitte lesen Sie das nicht als Abwertung. Ein Mann ist nicht schlechter, nur weil er mehr Gefühle und Emotionen zeigt. Eine Frau ist nicht schlechter, nur weil sie emotional reagiert oder nicht zu einer Karrierefrau werden möchte. Unsere Welt ist nun mal nicht gleich. In allem und jedem gibt es ihm / ihr unterschiedliche innewohnende Kräfte und Eigenschaften. Dies ist auch mein Ziel, herauszufinden, was die Frau / den Mann ausmacht und mit der Therapie ein Stück weit dahin zu kommen, dass der Mensch ausgeglichener ist. Das ist jedoch ein sehr langer Weg. Und die meisten von uns scheuen ihn, da er nicht in unsere karriere- und leistungsorientierte Zeit hinein passt. Menschen, die sich dem entgegen setzen werden leider noch immer als schwach angesehen. Aber auch Rebellion gegen unsere Zeit ist nicht das selbe wie „sich dem entgegen setzen“. Es ist nur ein anderes Wort für „mit aller Macht etwas durchsetzen wollen“. Wie Sie sehen, es ist fast schon eine Gratwanderung, das zu finden, was uns im Ursprünglichen ausmacht. Die meisten von uns (ich selber war auch lange Zeit so und bin es teilweise noch immer) haben von Klein auf gelernt, nicht das zu sein, was wir sind. Zu verstecken oder zu überdecken, was uns ausmacht. Wir haben gelernt, uns sehr viele Masken anzueignen, die das darstellen, was andere von uns erwarten. Und was wir selber denken, dass andere von uns erwarten würden. Aber, bedenken Sie: Wenn wir alle so denken, wieso sind wir dann immer noch so, wie wir nicht sein wollen? Wie schon gesagt, es ist ein sehr langer und schwieriger Weg, zu sich selbst zu finden. Als Frau und als Mann. Aber, es kann manchmal gut sein, zu wissen, dass es Menschen gibt, die einem helfen, wenigstens ein kleines bisschen zu sich selbst zu finden. Auch wenn es nur ein kleines Gefühl der Zufriedenheit gibt. Wie sagt man so schön: Ein steter Tropfen höhlt auch den grössten Stein.

Stein

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